Diesen Blog durchsuchen

Dienstag, 3. Juli 2012

Reise um die Erde in 80 Tagen


Hallo ihr Lieben,

wie ich es letzte Woche angekündigt hatte folgt nun meine eigene Beschreibung von „Reise um die Erde in 80 Tagen“.

Zum Inhalt:
Phileas Fogg ist ein wohlhabender Gentleman, der sich mit seinem streng regulierten Tagesablauf äußerst behaglich fühlt. Dazu gehört auch, der tägliche Besuch des Reform-Clubs, wo er zu Mittag isst, Zeitung liest, Whist spielt und mit anderen Männern debattiert. Bei einer dieser Diskussionen wettet Fogg, dass es möglich ist, in 80 Tagen einmal um die Erde zu reisen. Mit dieser Wette setzt er voller Gelassenheit sein gesamtes Vermögen auf's Spiel.
Noch am Abend des selben Tages reist Fogg mit seinem Diener Passepartout aus London ab. Auf Ihrer Reise geraten sie nicht nur in gefährliche Situationen, sie werden außerdem von dem Polizist Mr. Fix verfolgt, der glaubt, in Phileas Fogg einen Bankräuber zu erkennen.

Die Geschichte spielt in einer Zeit, in der viele Länder noch geheimnisvoll waren, es nur begrenzte Fortbewegungsmöglichkeiten und keinerlei elektronische Geräte gab. Kein Flugzeug, kein Handy, kein Internet – heute unvorstellbar und genau das, macht die Reise so aufwendig und spannend. Außerdem kann Jules Verne auch ohne Hollywood-Spezial-Effekte punkten; die in der Ankündigung genannte Verfilmung „In 80 Tagen um die Welt“ von 2004 basiert nur grob auf dem Original von 1873.

Auf eine genaue Schilderung der einzelnen Abenteuer möchte ich hier verzichten, als Leser möchte man sich ja auch noch auf etwas freuen :)

Technische Angaben zu der Ausgabe, die ich besitze
  • Verlag: Fischer (Taschenbuch), Frankfurt; Auflage: 1 (3. März 2011)
  • Übersetzt von: Manfred Kottmann
  • 256 Seiten, Broschiert
  • ISBN: 978-3-596-90304-7
  • Originaltitel: Le tour du monde en quatre-vingts jours


Wem all das zusagt und wer eine lockere Unterhaltung bevorzugt, für den ist dieser Roman genau das richtige. Jules Verne erzählt seine Geschichte direkt. Er legt nicht viel Wert darauf seine Figuren psychologisch zu hinterfragen und damit entfallen seitenlange Personenbeschreibungen. Auch zum vorlesen eignet sich das Buch, das habe ich kapitelweise ausgetestet :)


Allen Interessierten wünsche ich ein großes Lesevergnügen.

Eure o.philia

1 Kommentar:

  1. Toller Blog!
    Bin gleich mal Leserin geworden :)

    Schau doch auch mal bei mir vorbei, würde mich freuen!:))

    Liebe Grüße Marigona <3
    http://meine-buecherwelten.blogspot.de/

    AntwortenLöschen