Diesen Blog durchsuchen

Sonntag, 3. Dezember 2023

Miracle on Christmas Street


Hallo meine Weihnachtsleser,

ein Jahr ist vergangen, seit ich dieses Buch gelesen habe, aber da letztes Jahr so stressig war, hatte ich euch meine Weihnachtsbücher gar nicht vorgestellt. Das holen wir heute nach, denn die Weihnachtszeit kommt nun wieder um die Ecke, und wie immer werden wir uns alle fragen, wo dieses Jahr eigentlich hin ist. Heute kommen wir erstmal zu einem Buch, das schon ein bisschen älter ist, aber ich fand die Idee so niedlich, dass ich es gehört habe.

Die Fakten:

  • Autor: Annie O'Neill
  • Sprecher: Sarah Kants
  • Titel: Miracle on Christmas Street (dts. Das Wunder in der Christmas Street)
  • Erschienen: 2020
  • Verlag: Orion
  • Dauer: 12 Std. 21min (ungekürzt)
  • Preis: 9,95 Euro (im Abo)
  • Klappentext:

    "As soon as Jess Green arrives at her new home, 14 Christmas Street, she knows this will be no ordinary December. The residents of this little road have come together to create something extraordinary: a real-life advent calendar, where one house will open its door each day until Christmas for a festive celebration. Each day, that is, except Christmas Eve. It should be the loveliest moment of all, but no one can persuade the octogenarian Mr Winters at Number 24 to be involved. As gingerbread houses are iced, impromptu carol concerts are sung on doorsteps and mulled wine is passed from front windows, the community begins to come alive - and Jess begins a tentative friendship with the frosty Mr Winters. Can the Christmas magic thaw even the hardest of hearts? And when disaster strikes on Christmas Eve, the residents of Christmas Street are going to need a miracle of their own..."

Zur Handlung: Jess hat ein schlimmes Jahr hinter sich. Sie hat ihren Job als Lehrerin aufgeben müssen, weil ein Kind Lügen über sie verbreitet hat. Ihr Freund hat sie verlassen und sie musste zurück zu ihren Eltern ziehen. Doch ihre Eltern befinden sich nun auf einem einjährigen Auslandseinsatz als Zahnärzte, und Jess muss selber wieder auf die Beine kommen.

Dazu hat sie einen neuen Job in einer neuen Schule in einer Stadt. Und auch eine neue Wohnung gehört dazu, ein kleines Häuschen auf der Christmas Street. Doch als Jess am 1.12. einziehen will, wird sie überrumpelt von einer Nachbarschaftsschneeballschlacht. Sie erfährt, dass ihre charismatische neue Nachbarin aus Australien einen Adventskalender organisiert, bei dem jede Familie in Christmas Street einen Abend gestaltet. Das einzige Problem ist der alte Herr in Nr. 24, Mr Winters.

Als ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich zunächst gedacht, dass es zwischen Mr Winters und Jess eine Romanze geben wird. Das war allerdings arg daneben, denn Mr Winters ist schon ein alter Mann und Großvater. Das Buch ist auch keine große Romanze, sondern es geht eher um Jess' Leben, das sie nun wieder auf die Reihe kriegen muss. Die vielen, teilweise exzentrischen, Nachbarn helfen ihr auf diesem Weg. Es gibt zwar auch ein paar warme Gefühle, aber die sind nur ein kleiner Teil des Buches.

Jess als Hauptcharakter hat mich ein bisschen an den Hauptcharakter aus Cackle erinnert, das ich kurz zuvor gehört hatte. Allgemein weisen die beiden Bücher überraschend viel Ähnlichkeit auf: eine Lehrerin, die ihren Job verliert und ihren Freund verliert und in einer kleinen Stadt neu anfängt, wo sie eine charismatische ältere Freundin findet, die leicht toxische Züge hat... Jess ist ziemlich am Boden, aber nach einem Jahr Trauerarbeit will sie nun endlich neu anfangen. Etwa auf der Hälfte des Buches erfahren wir dann auch, was sie ihren Job gekostet hat. Es ist verständlich, dass sie auch etwas Angst hat, wenn sie ihren Job nun wieder aufnimmt. Ich fand sie für so ein Weihnachtsbuch voll in Ordnung, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sie anderen mehr die Stirn bietet und sich nicht so viel entschuldigt.

Um Jess herum haben wir einige Charaktere. Vor allem ist da ihre neue Freundin aus Australien, die ihre eigene düstere Vergangenheit und ihre eigenen Dämonen hat. Während sie einerseits Jess voll in den Adventskalender der Straße involviert, ist sie andererseits in einigen Moment keine gute Freundin, und das wird nie thematisiert. Das hat mich einfach gestört. Außerdem haben wir Mr Winters, der Weihnachtsmuffel, aber auch er hat eine Geschichte, die wir erfahren, und Jess freundet sich mit ihm an. Dieser Teil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Dann haben wir noch Mr Winters Enkel, der eine Rolle in Jess' Leben spielt, allerdings vor allem per Email. Das ist ein bisschen unrealistisch, die Romanze war etwas an den Haaren herbeigezogen, aber trotzdem niedlich. Einige der anderen Nachbarn sind eher Karikaturen, was manchmal lustig und machmal ein bisschen problematisch wird.

Die Handlung ist sehr vorhersehbar. Das ist bei solchen Weihnachtsbüchern ja auch nicht unüblich. Jess bekommt Anrufe einer Freundin aus ihrem alten Leben, die sie nicht annimmt, aber man sieht meilenweit, was die Freundin ihr sagen will. Jess bekommt einen Brief ihrer alten Schule, den sie nicht öffnet, und man weiß genau, was drin stehen wird. Trotzdem ist das Buch nicht langweilig geworden, weil einfach die Beschreibungen des Adventskalenders und die Interaktionen mit den Nachbarn unterhaltsam waren. Aber großes Kino sollte man nicht erwarten.

Die Ideen, was die Nachbarn so zu ihren Tagen im Adventskalender machen, waren wirklich sehr niedlich. Ich muss aber gestehen, dass jetzt keine riesigen Weihnachtsgefühle beim Lesen bei mir aufgekommen sind. Dafür standen dann irgendwie die Probleme der Charaktere etwas zu sehr im Weg. Vor allem die australische Freundin ging mir gegen Ende sehr auf den Keks, und ich war dann auch zwischenzeitlich eher total wütend als in freudiger Weihnachtsstimmung.

Das Ende hat mir aber gut gefallen. Es ist natürlich auch vorhersehbar, aber es war stimmig und nicht zu übertrieben. Da ist dann für die Weihnachtsstimmung und gute Laune noch einiges dabei, wenn auch große Überraschungen ausbleiben. Dafür liest man einfach auch nicht so ein Buch.

Insgesamt hat das Buch mich gut unterhalten, aber es war nichts Herausragendes. Ein bisschen genervt war ich von der Freundin, die unsere Hauptfigur dauernd für ihre Probleme verantwortlich macht. Die romantische Hintergrundgeschichte fand ich gut gemacht, aber sie spielt nur eine kleine Rolle. Auch die ganze Geschichte mit Mr Winters hat mir gut gefallen. Weihnachtlicher hätte es aber irgendwie schon sein können...

Welches Weihnachtsbuch wandert denn zuerst auf eure Wunschliste?

Bis bald,
Eure Kitty Retro





Meine Bewertung:



 



Freitag, 1. Dezember 2023

Christmas in Magnolia Glen


Hallo meine Weihnachtshasen,

ich gebe selten ein Buch bei Audible zurück, aber dieses Buch wollte ich wirklich nicht in meiner Liste behalten. Es ist für mich eine große Anti-Empfehlung, wenn ihr auf der Suche nach einem gemütlichen Weihnachtsbuch seid. Es hatte so viele problematische Untertöne, und ich habe es nur beendet, weil ich es auf der Rückfahrt von meiner Familie letztes Jahr gehört habe und keine Alternative dabei hatte.

Die Fakten:

  • Autor: Catelyn Meadows
  • Titel: Christmas in Magnolia Glen
  • Sprecher: Teena Scott
  • Erschienen: 2022
  • Verlag: Independent
  • Dauer: 6 Std 31min (ungekürzt)
  • Preis: 9,95 Euro im Abo
  • Klappentext:

    "Pepper Mullins refuses to go home to Magnolia Glen for Christmas. She’ll find her own kind of peace for the season—the peace that comes from ignoring everyone and everything until the holiday is over. Except, on Christmas Eve, the most unexpected of guests shows up. He’s devastatingly suave, all kinds of good-looking, and he claims to be Christmas Past, here to remind her of the real meaning of Christmas. Pepper is unprepared for the experience. The jingle down memory and present-day lane he shows her of her life isn't the only thing that throws her off. Before the night ends, with the way the two of them gravitate to one another, she wants more than for him to be her travel guide. Will Pepper be able to let go of the pain of her past and accept Christmas again? And will she find her angel once it's over, or is he a figment of her imagination?"

Zur Handlung: Pepper ist eine erfolgreiche junge Frau, die jedoch durch Umstände gezwungen wird an Weihnachten in ihre Heimatstadt Magnolia Glen zurückzukehren. In ihrem früheren Elternhaus lebt nun ihre Schwester mit ihrer Familie, denn die Eltern sind bei einem Unfall verstorben. Pepper kommt darüber nicht hinweg, und will auch den Ort, an dem sie aufgewachsen ist, nicht als Zuhause ihrer Schwester sehen.

Der Grund, warum sie sich all dem jedoch stellen muss, ist das Auftauchen eines vermeintlichen Engels, der als Christmas Past versucht, Pepper wieder zu ihrer Familie und zu Freude über die Feiertage zurückzubringen. Natürlich ist dieser unverschämt heiß und sexy, und so lässt Pepper natürlich ihr Leben von ihm umkrempeln.

Diese Geschichte ist sehr christlich geprägt, und ich muss direkt vorwegsagen, dass ich das bei der Auswahl des Buches nicht wusste (ausgewählt hatte ich es, weil ich dachte, es würde an A Christmas Carol anknüpfen), und ich auch absolut nichts damit anfangen kann. Für mich hat dieses Buch sehr fragwürdige Aussagen über Themen wie Vergebung, Schuld und Trauer getroffen, die ich auf keinen Fall stützen würde. Deswegen hier eine Anti-Empfehlung von mir.

Beginnen wir mit der Hauptfigur: Pepper ist eine eigenständige und erfolgreiche junge Frau, die allerdings wenig Freunde hat und in ihrem Büro auch einen gewissen Ruf als Weihnachtsmuffel weg hat. Und natürlich kann sie als selbständige, erfolgreiche Frau nicht glücklich sein, nein, sie braucht Mann und Kinder, das ist ja klar. Daher verwandelt sie sich dann auch mit Auftauchen des Engels in ein sabberndes Etwas, dass nur noch eins im Sinne hat.

An den Male Lead kann ich mich ehrlich gesagt inzwischen kaum mehr erinnern. Wir lernen, dass er von einer großen Schuld geplagt wird - und hier werde ich jetzt etwas spoilern: er ist der Verantwortliche für den Unfall, bei dem Peppers Eltern gestorben sind. Diese Schuld verwehrt es ihm, ein glückliches Leben zu führen. Aber wenn er nur Pepper glücklich macht, dann wird er davon erlöst....

Ich werde hier noch eine Sache spoilern: diejenigen, die den Male Lead als Engel zu Pepper gesendet haben, sind ihre Eltern. Sie sehen, dass Pepper ja nicht glücklich sein kann, weil sie alleinstehend ist und in einer Stadt lebt und keine Kinder hat. Also denken sie, es gibt doch keinen besseren als den Hottie, der sie tot gefahren hat, um Pepper wieder Freude und auch Vergeben zu leeren. Like what?

Nachdem Pepper also sieht, wie hot der Mann ist, der ihre Eltern auf dem Gewissen hat, wird ihr klar, dem muss sie vergeben. Schließlich sind alle ihre Hormone jetzt aktiviert, die Trauer mehr oder weniger vergessen, denn er ist ja wirklich so hot. Und schuldig fühlt er sich ja auch... und überhaupt fühlt er sich so toll an. Ich fand diese Aussage, dass sie ihm den Fehler vergibt, weil er so gut aussieht, absolut problematisch und eklig. Mehr kann ich dazu einfach nicht sagen.

Am Ende kommt dann das große Happy End, natürlich. Vergebung wurde erreicht, Pepper muss endlich nicht mehr auf sich selbst gestellt ihr eigenes Leben leben, sondern kann nun mit dem Mann, der das Leben ihrer Eltern beendet hat, für immer glücklich werden. Schön...

Alles in allem fand ich dieses Buch problematisch und völlig unromantisch. Die Beziehung der beiden baut sich überhaupt nicht organisch auf, sondern besteht nur in seinem Aussehen. Es soll natürlich irgendwie eine große vorhergesehene Liebe sein, die immer schon passieren musste, aber an sowas glaube ich einfach nicht, und wenn ich bei einem Date herausfinden würde, dass er Menschen auf dem Gewissen hat, geschweigedenn meine geliebten Eltern, dann würde ich sicherlich zweimal überlegen, wie es mit uns weitergeht. Tut euch dieses Buch bitte nicht an. 

Bis bald,
Eure Kitty Retro





Meine Bewertung:



Montag, 13. November 2023

Grave Secrets


Hallo meine Lieblingsleser,

ich habe gerade mein erstes Mal Corona hinter mir und bin noch arg am Rumhusten. Meinen Leseplänen hat es zum Glück nicht zu viel geschadet, auch wenn ich eine Woche lang alte Filme geschaut habe. Heute möchte ich euch jetzt frisch genesen von einem Buch berichten, dass ich schon vor einigen Wochen gelesen habe. Es gehört zu einer Reihe, die ich sehr liebgewonnen habe.

Die Fakten:

  • Autor: Kathy Reichs
  • Titel: Grave Secrets (dts. Knochenlese)
  • Reihe: Temperance Brennan 5
  • Erschienen: 2002
  • Verlag: Arrow Books
  • Seiten: 420
  • Preis:
  • Klappentext: "In the searing heat of Guatemala, Dr Temperance Brennan must harden herself against the horrors she excavates. And the four young girls go missing from Guatemala City. When a skeleton is found at the back of a rundown hotel, only someone with Tempe's expertise can deduce the identity and cause of death. But as she searches for answers, her path is blocked at every turn. It is clear that some people will stop at nothing to keep Guatemala's secrets burried."

Zur Handlung: Temperance Brennan ist diesmal an Ausgrabungen von Massengräbern in Guatemala beteiligt, als das Verbrechen sie wieder einmal einholt. Dabei stellen schon die vielen Morde, die in diesem Land vor nicht allzu langer Zeit vor allem an indigenen Menschen begangen wurden, eine emotionale Herausforderung für die Forscher dar. Doch nun soll Tempe auch in einem Vermisstenfall helfen.

Eine Leiche wurde in einer Jauchengrube hinter einem Hotel gefunden. Da Tempe vor Kurzem einen wissenschaftlichen Artikel dazu verfasst hat, wie solche Überreste geborgen werden können, ohne zu viele Spuren zu zerstören, wird sie von der lokalen Polizei - einem äußerst attraktiven Ermittler - hinzugezogen. Doch der zuständige Staatsanwalt scheint nicht begeistert über die ausländische Hilft zu sein, und versucht Tempe Zugriff auf den Fall zu verwehren.

Dieses Buch stellt nun schon den 5. Band der Reihe dar, die die Serie Bones inspiriert haben. Dabei verweise ich immer darauf, dass sowohl Charaktere als auch Handlung komplett anders sind als in der Serie. Dennoch habe ich die Buchreihe sehr lieb gewonnen, sie sind schöne Kriminalgeschichten, bei denen die wissenschaftliche Seite der Ermittlungen nicht zu kurz kommt, was mir sehr gut gefällt.

Tempe als Hauptfigur gefällt mir immer richtig gut. Sie ist schon im fortgeschrittenen Alter und auch in einer fortgeschrittenen Phase ihrer Karriere, weswegen sie hier eben auch für den Fall herangezogen wird. Ich mag ihre Bindung zu ihrer Katze Birdie, und natürlich mag ich, dass sie Wissenschaftlerin ist, denn das bin ich auch, und gerade das akademische an den Büchern mag ich so gern. Irgendwie motivieren mich diese Bücher immer, auch wenn ich keine Mordfälle aufklären möchte.

Schon seit einigen Bänden erhalten wir ja auch Einblick in das Liebesleben von Tempe, und neben Detective Ryan habe ich ja auch ein bisschen einen ungesunden Ship mit dem Herrn Claudel. Hier bekommen wir jetzt eine neue Möglichkeit geliefert mit einem guatemalischen Detective, der allerdings Ryan noch aus einer Zeit in Kanada kennt. Es wird also nicht langweilig in Tempe's Privatleben.

Neben den Teilen der Geschichte, die hier aus den Vorgängern also fortgesetzt werden, haben wir natürlich den Fall, wobei hier wieder zwei verschiedene Jobs ineinander greifen. Wir lernen einerseits von den Genoziden in Guatemala, aufgrund derer in verschiedenen ländlichen Gegenden viele Menschen in Massengräbern liegen. Diese gilt es zu finden und zu identifizieren, damit sie den Familien übergeben und ordenlich bestattet werden können. Dabei wurden vor allem indigene Menschen getötet. Von der guatemalischen Geschichte habe ich absolut keine Ahnung und fand daher diesen Einflick sehr interessant. Dennoch möchte ich hier auch erwähnen, dass das Buch inzwischen 20 Jahre alt ist, und manche Formulierungen und Beschreibungen in dem Zusammenhang vermutlich anders gemacht würden. Ich will der Autorin hier keinen bösen Willen unterstellen, sondern eher, dass sich unsere Wahrnehmung von rassistischen Grundtönen sensibilisiert hat.

Der andere Fall betrifft die vermissten Mädchen und erscheint damit auf den ersten Blick etwas klassischer für das Genre. Doch die Auflösung hier wird dann auch mit einer politischen Ebene verstrickt und geht nicht in eine Richtung, wie man es zunächst vielleicht annimmt. Dafür muss Tempe dann auch mal ganz schön durch die Welt reisen und einigen Gefahren entgehen, allerdings ohne dass es zu unglaubwürdig zugeht. Ich fand auch diesen Fall interessant.

Am Ende wird es dann natürlich wieder gefährlich für unsere Heldin und es gibt ordentlich mitzufiebern, aber der Täter kann gefasst werden und wir gönnen Tempe eine Pause, bevor wir sie ins nächste Ermittlungsverfahren stürzen. Ich bin nie so ein riesiger Fan vom Showdown dieser Bücher, ich mag lieber die Beschreibung von Tempes alltäglicher Arbeit und ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit. Trotzdem fand ich das Ende befriedigend.

Alles in allem hat mir auch dieser Band wieder gut gefallen und ich werde die Reihe weiterlesen. Ich glaube nicht, dass es mein neuer Lieblingsband ist, aber ich mochte, dass hier romantisch mal wieder einiges vorangeht, und den Blick auf die Geschichte Guatemalas, die mir absolut unbekannt war. Wenn ihr also schon so weit in der Reihe gekommen seid, dann kann ich das weiterlesen hier empfehlen.

Habt ihr Tempe schon mal eine Chance gegeben?

Bis bald,
Eure Kitty Retro





Meine Bewertung: