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Sonntag, 19. Juli 2020

Felix Ever After

Hallo meine Hörbuchhasen,

ich möchte euch heute direkt das nächste Hörbuch vorstellen, das ich kaum aus der Hand (oder dem Ohr) legen konnte. Das Buch ist in gewissen Kreisen schon eine Weile in aller Munde gewesen und es klang perfekt für den vorerst letzten stressigen Monat bei mir auf Arbeit.

Die Fakten:
  • Autor: Kacen Callender
  • Titel: Felix Ever After
  • Sprecher: Logan Rozos
  • Erschienen: 2020
  • Verlag: HarperAudio
  • Dauer: 8 Std. 24 min (ungekürzt)
  • Preis: 9,95 Euro (im Abo)
  • Klappentext: "Felix Love has never been in love - and, yes, he’s painfully aware of the irony. He desperately wants to know what it’s like and why it seems so easy for everyone but him to find someone. What’s worse is that, even though he is proud of his identity, Felix also secretly fears that he’s one marginalization too many - Black, queer, and transgender - to ever get his own happily ever-after. When an anonymous student begins sending him transphobic messages - after publicly posting Felix’s deadname alongside images of him before he transitioned - Felix comes up with a plan for revenge. What he didn’t count on: his catfish scenario landing him in a quasi-love triangle.... But as he navigates his complicated feelings, Felix begins a journey of questioning and self-discovery that helps redefine his most important relationship: how he feels about himself."


Zur Handlung: Felix Love ist fast fertig mit der Schule und möchte sich mit einem Sommerkurs für die Bewerbungen für Colleges vorbereiten. Er weiß genau, wo er einen Platz ergattern möchte - und dafür braucht er ein perfektes Portfolio. Leider ist Felix im Moment in einer echten Schaffenskrise, und würde lieber den ganzen Sommer mit seinem besten Freund rumhängen.

Doch eines Tages sieht er beim Betreten der Schule eine Galerie von Bildern aus seinem alten Instagram. Sie zeigen ihn vor seiner Transition, und obwohl Felix kein Problem damit hat, wenn Menschen wissen, dass er trans ist, ist dies ein Angriff auf seine Person. Nach dem Schock folgt die Wut, und Felix heckt einen Plan aus, wie er herausfinden kann, wer das getan hat. Allerdings ist er auf einer ganz falschen Spur...

Dieses Buch habe ich gelesen, weil ich hörte, dass es einen sehr gute Laune machen soll. Und diesen Sommer habe ich das wirklich gebraucht. Natürlich hört sich das Thema erstmal schwierig an, und es werden auch viele wichtige und teilweise schwierige Dinge ausgeworfen. Allerdings gelingt es Kacen Callender, dies alles mit einer Geschichte zu verbinden, die einen zum Grinsen, zum Kichern und zum Schwärmen bringt. Trotzdem möchte ich hier eine Triggerwarnung für transphobe Aussagen geben - diese werden gegen Felix vorgebracht, aber dann auch von anderen Charakteren benannt und kritisiert.

Felix ist kein perfekter Mensch. Er ist ein Teenager, er hat eine schwierige Familiengeschichte und er ist neidisch auf seine Mitschüler, die in einer besseren finanziellen Situation sind. Aufgrund der Dinge, die ihn sehr beschäftigen, wirkt er schnell sehr egoistisch und egozentrisch. Dennoch macht dies Felix echt - denn ganz ehrlich, wer war als Teenager nicht irgendwie fast nur mit seinen eigenen Problemen beschäftigt? Ich mochte es auf jeden Fall, ihm zu folgen, in seinen Gedanken zu sein und ihn zu begleiten.

Um Felix herum haben wir sehr viele sehr unterschiedliche Charaktere. Die meisten werden direkt in einer Anfangsszene eingeführt. Da ich das Hörbuch gehört habe, weiß ich leider nicht, wie die Namen genau geschrieben werden. Ezrah ist der beste Freund. Zu Beginn fand ich ihn super, weil er Felix so sehr unterstützt, aber gegen Ende hin gibt es dann starke Veränderungen in der Dynamik, die mich eher gestört haben. Declan dagegen war mal Teil der Freundesgruppe um Felix, aber dann gab es eine Auseinandersetzung und seitdem scheinen sie sich eher zu hassen. Marisol ist ein Mädchen, das Felix kurzzeitig gedatet hat, bis sie sich basically als J. K. Rowling erwiesen hat - eine Feministin, die sich von Transpersonen bedroht sieht. Schließlich haben wir Leah, die am Anfang noch etwas blass bleibt, am Ende dann aber zu meiner Lieblingsfigur wurde. Auch sie ist sehr unterstützend und glaubt an ihre Freunde und macht da auch keine Abstriche. Mein Lieblingscharakter generell war allerdings Declan, und irgendwie wäre es cool, wenn es mal noch ein Spin-Off zu seiner Zukunft gäbe. Seine Figur war sehr interessant.

In Felix Familie haben wir einen Vater, der zwar versucht, seinen Sohn zu akzeptieren und ihn auch sehr stark unterstützt, aber dennoch immer noch Probleme hat, Felix bei seinem Namen zu nennen und häufig das falsche Personalpronomen verwendet. Die Mutter ist weggelaufen und hat in einem anderen Bundesstaat eine neue Familie gegründet. Felix fällt es schwer, die Liebe von anderen zu akzeptieren, weil er sich nicht mal von seiner eigenen Mutter geliebt fühlt.

Eine Sache, die ich unglaublich toll an diesem Buch fand, war die Repräsentation von Transpersonen. Felix ist zwar die Hauptperson, aber wir sehen auch noch einige andere Charaktere, die beispielsweise non-binary oder trans sind. Felix selbst ist sich sicher, dass er kein Mädchen ist, manchmal fühlt er sich aber auch nicht als Junge. Allerdings traut er sich nicht, dies mit Freunden und Familie anzusprechen, da er Angst hat, dass diese seine Identität dann nicht mehr ernst nehmen. Ich denke, solche Repräsentation ist unglaublich wichtig für junge Menschen, die nicht mehr in einer Welt aufwachsen sollen, in denen es "unnormal" ist, wenn man sich aktiv damit auseinandersetzt und hinterfragt, wer man ist. Dabei kann vermutlich jeder noch etwas lernen.

Spannend fand ich dabei auch die Auseinandersetzung damit, dass Felix trans ist, aber auch queer. Im Buch interessiert sich Felix vor allem für andere Jungen, auch wenn er kurzzeitig Marisol gedatet hatte. Ich mochte, dass dabei auch das Thema Sex eine Rolle spielte - ohne dass welcher passierte oder explizit wurde - aber als völlig normales Thema auch für Teenager. Dabei ging es auch darum, sich im Vorhinein zu informieren, wie bestimmte Dinge funktionieren - da war ich mir nicht ganz sicher, ob das problematisch ist oder nicht. Aber ich fand es gut, dass es überhaupt vorkam.

Eine andere wichtige Sache, die mir gut gefallen hat, ist die Diskussion von Labels. In diesem Buch werden euch viele Labels begegnen, aber es gibt auch mehrere Charaktere, die sich gegen Labels aussprechen. Ich persönlich bin auch absolut kein Fan von Labels. Aber es wird jedes Mal gekontert mit der Aussage, dass wir Labels nicht mehr brauchen werden, wenn es keine ausgegrenzten Gruppen mehr gibt. In solch einer utopischen Welt, in der jede*r einfach er/sie selbst sein kann, leben wir noch nicht. Deswegen braucht es - noch - Labels. Und die positiven Seiten wurden gut hervorgehoben. Ich finde diese Diskussion und diese Sichtweise sehr wichtig.

Schließlich mochte ich besonders an diesem Buch, dass die aufkeimende Romanze stark über Textnachrichten entsteht. Das hat mich an die guten alten ICQ-Zeiten erinnert. Man sagt sich über Text Sachen einfach viel schneller und direkter. Und ich habe diese Nachrichten geliebt und immer gekichert und mich für Felix gefreut. Das war so schön. Allerdings kommen wir damit auch zu dem Teil, den ich nicht so gern mochte: das Ende. Das habe ich mir etwas anders gewünscht. Aber ich verstehe, was Kacen Callender damit sagen wollte, deswegen ist es ok.

Alles in allem war dieses Buch einfach perfekt für mich. Es hat das Leben als Teenager so gut eingefangen, viele wichtige Themen aufgerufen, Vieles aufs Tableau gebracht, was sonst nicht in solchen Romanen auftaucht, uns etwas über Liebe und Freundschaft gezeigt, es gibt auch definitiv ein spannendes Moment in der Frage, wer die Gallerie organisiert hat um Felix zu verletzen, es gibt Lachen, es gibt Weinen, es ist toll.

Ich hoffe, ihr lest das Buch alle! Für mich eine absolute Empfehlung.

Bis bald,
Eure Kitty Retro





Meine Bewertung:


Freitag, 17. Juli 2020

[Filmkritik] DJ Cinderella

Hallo an alle Cinderella-Fans,

durch Zufall habe ich eben auf Netflix diesen Film geschaut. Klar weil er grundsätzlich dem entspricht was ich so schaue, aber auch weil er auf Platz 5 der deutschen Netflixcharts ist, er muss also gut sein oder?

Sagen wir es mal so, ich werde einfach zu alt für diese Filme. Klar mag ich sie immer noch aber sie kriegen mich einfach nicht mehr so.

Es handelt sich hier um eine Originalproduktion die ungefähr eineinhalb Stunden dauert. Das dieser Film in Brasilien produziert wurde, habe ich erst sehr spät bemerkt, doch dann hat es mich nicht mehr losgelassen. Aber immerhin ist jetzt klar warum Casinos verboten sind. 2019 erschien er dann und 2020 auch auf Deutsch. Deswegen auch jetzt auf Platz 5.

Cintia Dorella, gespielt von Maisa Silva, ist unsere Hauptfigur und ja dieses Wortspiel ist sehr direkt und irgendwie nicht so richtig toll. Was ich aber sehr mag, ist die Erfindung als DJane Cinderella. Cintia hat eine wirklich seltsame Familie. Aber immerhin muss keiner sterben, um die Cinderella-Story zu vervollständigen. In dieser geht es um Intrigen und Betrügerei.

Unsere Nebengeschichte dreht sich um Freddy, gespielt von Filipe Braganca, er ist quasi ein niemand der durch Youtubevideos in denen er singt bekannt und steinreich wird. Natürlich lieben ihn alle außer Cintia. Sie verdjaned seine Musik, ob man das gut oder schlecht findet sei dahingestellt. Tatsache ist so werden sie auf der Geburtstagsfeier der Stiefschwestern aufeinander aufmerksam.

Wir haben hier ein sehr modernes Märchen oder eben eine Romanze für Jugendliche. Der Rahmen in den die Geschichte gepackt ist kennt zwar jeder und doch hat auch dieser Film seine Besonderheiten und Teile die so noch nie erzählt wurden. Ich liebe die verrückte Tante und ihre Tiere. Doch noch viel mehr ihren unverschämt jungen Freund - hallo das hätte viel eher Cinderellas Prinz werden sollen.

Wie ich es mag werden hier auch ganz klare Frauenbilder gezeigt. Klar echte Klischees aber na und, sie sind wichtig und gut dargestellt. Wie manche aus ihnen herauskommen ist ebenso toll zu sehen. Man(n) sollte sich eben doch in jedem Alter warm anziehen.

Ob der Film nun einen Platz 5 verdient hat vermag ich nicht zu sagen. Für mich hat er es irgendwie nicht. Allerdings ist er auch nicht schlecht und hat mich schon auch unterhalten. Empfehlen möchte ich ihn daher jungen Cinderellas,

eure Blue Diamond.

Donnerstag, 16. Juli 2020

On The Come Up

Hallo meine Jugendbuchfreunde,

diesen Sommer stand für mich dick im Kalender, dass ich das nächste Buch von Angie Thomas als Hörbuch hören wollte. The Hate U Give kennt ja inzwischen wirklich jeder. Ich wollte zwischen beiden Büchern etwas Zeit vergehen lassen, damit ich sie nicht zu sehr vergleiche. Das hat auch gut funktioniert.

Die Fakten:
  • Autor: Angie Thomas
  • Sprecher: Bahni Turpin
  • Titel: On The Come Up
  • Erschienen: 2019
  • Verlag: Harper Audio
  • Dauer: 11 Std. 43min (ungekürzt)
  • Preis: 9,95 Euro im Abo
  • Klappentext: "Sixteen-year-old Bri wants to be one of the greatest rappers of all time. Or at least win her first battle. As the daughter of an underground hip hop legend who died right before he hit big, Bri's got massive shoes to fill. But it's hard to get your come up when you're labeled a hoodlum at school, and your fridge at home is empty after your mom loses her job. So Bri pours her anger and frustration into her first song, which goes viral...for all the wrong reasons. Bri soon finds herself at the center of a controversy, portrayed by the media as more menace than MC. But with an eviction notice staring her family down, Bri doesn't just want to make it - she has to. Even if it means becoming the very thing the public has made her out to be."


Zur Handlung: Bri wollte schon immer Rapperin werden, und alle in ihrem Umfeld haben ihr zurückgespiegelt, dass sie echt gut ist. Endlich hat sie den Sprung gewagt und sich für ein Rap-Battle angemeldet. Den ganzen Tag schon konnte sie sich in der Schule kaum konzentrieren, weil sie auf den Rückruf wartete. Als dieser endlich kommt, ist sie bereit.

Doch auf der Bühne steht sie plötzlich dem Sohn des ehemaligen Managers von ihrem Vater entgegen. Und dieser hat kein Problem ihre Familiengeschichte gegen sie zu verwenden. Für einen Moment gerät Bris Welt aus den Fugen, als er über ihren toten Vater rappt. Doch dann schlägt sie zurück und das Publikum rastet aus. Für Bri ist der Weg nach ganz oben frei...

Fangen wir damit an, warum ich dieses Buch so lange vor mir hergeschoben habe: ich habe keine Ahnung von Rap. Und es interessiert mich auch nicht wirklich. Darum hatte ich Angst, dass ich mit diesem Hauptcharakter weniger anfangen kann als mit Starr in The Hate U Give. Allerdings habe ich schnell gemerkt, dass das nebensächlich ist. Natürlich versteht man einige Szenen besser, wenn man sich da ein bisschen auskennt, aber die eigentliche Handlung hat andere Themen und drängt andere Diskussionen auf.

Bri als Hauptcharakter fand ich toll. Sie hat eine große Klappe und, weil sie schwarz ist und die meisten ihrer Mitschülerinnen weiß, muss sie deswegen immer wieder beim Schulleiter antanzen. Sie ist nicht perfekt, aber ihre Gedanken und Handlungen sind nachvollziehbar und sie verhält sich einfach wie eine Teenagerin! Sie hat das Gefühl, dass die meisten Mitschüler sie gar nicht sehen, aber sie hat zwei enge Kindheitsfreunde. Einer der beiden ist schwul, bei dem anderen ist Bri schon eine Weile am zweifeln, ob sie wirklich nur Freunde sein will. Aber die drei halten zusammen wie Pech und Schwefel, bis Bris Erfolge dazwischen kommen...

Auch in diesem Buch gibt es einen Auslöser der Handlung, der mit racial profiling und Brutalität gegen schwarze Körper zu tun hat: Bri möchte nicht, dass die Security Guards am Eingang der Schule ihren Rucksack durchsuchen - sie schmuggelt heimlich Süßigkeiten aufs Schulgelände und verkauft diese - und wird daraufhin von den beiden erwachsenen Männern auf den Boden gepinnt. Dieses Event führt dann zu Unruhen in ihrem schulischen Kontext, in ihrer Familie und in ihrer Psyche. Angie Thomas ist mit diesem Thema meiner Meinung nach sehr gut umgegangen und konnte zeigen, dass diese Dinge nicht einfach sind - auch wenn weiße Männer uns das immer einreden wollen - und sie beispielsweise nicht will, dass das Video davon an die Öffentlichkeit kommt. Die Diskussionen darum waren so gut und wichtig. Das hat mir sehr gefallen.

Im Anschluss an dieses Event schreibt Bri einen Song, der schließlich viral geht. Darin beschreibt sie die Dinge, die Weiße sehen, wenn sie sie ansehen. Aber natürlich wird der Song von allen fehlinterpretiert und das bringt Bri in viele unangenehme Situationen. Auch hier mochte ich die Diskussionen. Einige Personen raten ihr, einfach das zu sein, was die Leute sehen wollen, damit sie damit Geld machen kann. Andere raten ihr, lieber zu zeigen, wer sie wirklich ist, auch wenn sie dann vielleicht kein Rapstar wird, aber auch die Stereotype nicht weiter befeuert.

Wichtig in diesem Buch ist auch Bris Familienkontext. Ihre Mutter hatte nach dem Tod des Vaters ein schweres Drogenproblem und hat Bri und ihren großen Bruder daher für eine Weile den Großeltern väterlicherseits gegeben. Inzwischen ist sie clean und hat sich das Recht auf ihre Kinder erarbeitet, aber die Spannung zwischen Bri und ihr sind nicht überwunden. Der Bruder dagegen hat einen Bachelorabschluss in Psychologie, glaube ich, findet aber aufgrund seiner Hautfarbe und weil er nicht von seiner Familie wegziehen will keinen angemessenen Job. Stattdessen arbeitet er in einem Pizzalokal. Bris Tante ist sogar Drogendealerin geworden und hat sich einer Gang angeschlossen. Bris Familie lebt damit am Rande ihrer Community. Die Großeltern schauen immer noch skeptisch auf die Mutter. Bri will mit ihrem Erfolg vor allem ihre Familie retten. Hier hat das Buch einige wirklich wundervolle Momente aufgeworfen - vor allem dann am Ende.


Und es gibt auch ein bisschen Romanze im Buch. Dieser Teil bleibt aber eher im Hintergrund, da Bri einfach wichtigere Probleme hat. Das hat mir sehr gut gefallen. Es hat aber aufgezeigt, dass Bri trotz allem, was so los ist, doch nur eine Teenagerin ist. Und damit wird es sicherlich anschlussfähig für viele Mädchen, die das Buch lesen.

Alles in allem kann ich nichts Schlechtes über das Buch sagen. Meine Befürchtungen haben sich nicht erfüllt, und das Buch hat meine Erwartungen noch übertroffen. Ich mochte, dass das Thema Rassismus in diesem Buch noch mehr mit alltäglichen "kleineren" Formen verbunden wurde, die aber genauso schlimm sind, wie Police Brutality und die Statistiken zu erschossenen schwarzen Männern und Jungen in den USA. Angie Thomas kann diese Themen so gut aufarbeiten, dass man gar nicht merkt, wie viel man über das Thema lernt. Darum sollte jeder ihre Bücher lesen!

Habt ihr diesen zweiten Buch der Autorin schon eine Chance gegeben? Ich hoffe, ich konnte euch jetzt überzeugen.

Bis bald,
Eure Kitty Retro




Meine Bewertung: